Mit den Übungen aus unserer Praxis, die wir hier nach und nach zusammenstellen, möchten wir sie einladen, „Spielräume“ zu entdecken, in denen unsere vordergründige Alltagsrealität durchlässig werden kann für die Wirklichkeit, „in der wir leben, weben und sind“.
„Kann ich selbst irgend etwas tun, um erleuchtet zu werden?“
„Genauso wenig wie du dazu tun kannst, daß morgens die Sonne aufgeht.“
„Was nützen dann die Übungen, die ihr vorschreibt?“
„Sicher zu gehen, dass du nicht schläfst, wenn die Sonne aufgeht.“